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            <title>40. LPT BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Änderungsanträge</title>
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                <title>40. LPT BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Änderungsanträge</title>
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                        <title>A-3-Ä-1: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik!</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/Mehr_Frauen_in_die_Kommunalpolitik-33575/8251</link>
                        <author>Bastian George, Thomas Preiger, André Schlecht-Pese, Conny Lüddemann, Marcus Geiger, Ines Oehme (KV Dessau-Roßlau)</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/Mehr_Frauen_in_die_Kommunalpolitik-33575/8251</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 12:</h4><div><p>Veränderungsprozesse anstoßen, die eine paritätische Frauenbeteiligung in den Parlamenten begünstigen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. . Wir wollen uns für Vertretungsregelungen im Kommunalverfassungsgesetz einsetzen</ins>, z.B. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">über </ins>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Möglichkeit der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wahl von Nachrückern. Diese könnten z.B. zum Einsatz kommen, wenn kommunale Mandatsträger*innen länger krank oder in</ins> Elternzeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Kommunalpolitiker*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Jun 2018 16:01:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-7: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8245</link>
                        <author>Daniel Mouratidis</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8245</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 54 einfügen:</h4><div><p>einen solidarischen Föderalismus zu gewährleisten, damit sich die Spaltung in arme und reiche Regionen nicht vertieft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Finanzzuweisungen erfolgen in erster Linie nach der Einwohnerzahl. In Sachsen-Anhalt wird allen Prognosen folgend die Einwohnerzahl weiter sinken; besonders betroffen sind hiervon die ländlichen Regionen. Die Infrastruktur wird aber nicht linear weiter schrumpfen können. Deswegen werden wir uns dafür einsetzen, dass die Bundes- und Länderfinanzzuweisungen durch einen Flächenfaktor ergänzt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:55:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-6: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8244</link>
                        <author>Daniel Mouratidis</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8244</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 88 einfügen:</h4><div><p>Direktvermarktung von Lebensmitteln ein vielfältiges wirtschaftliches Fundament zu legen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Strategische Zuwanderung für eine wirtschaftliche Zukunft des ländlichen Raumes</strong><br><br>Die erwerbsfähige Bevölkerung Sachsen-Anhalts wird bis 2030 um rund 30% sinken. Die Wachstumsraten Sachsen-Anhalts sind bereits jetzt im Vergleich zu anderen Bundesländern wegen der demografischen Krise deutlich niedriger. Die ländlichen Gebieten trifft diese demografische Krise noch viel stärker als die Großstädte. Klar ist: Es braucht Menschen, die die ländlichen Räume mit Leben erfüllen. Sachsen-Anhalt muss für Menschen attraktiv werden, die ihr Leben durch Arbeit verbessern wollen. Rückkehrkampagnen sind nur wenig erfolgreich. Deswegen setzen wir auch auf eine strategische Zuwanderung.<br><br>Sachsen-Anhalt benötigt ein in sich stimmiges Einwanderungskonzept und plausible Ansätze zur flächendeckenden Integration der gesamten Bevölkerung. Nach einer OECD Studie ziehen sieben von zehn MigrantInnen binnen fünf Jahren wieder weg aus dem Land. Vielfach liegt es neben besseren Verdienstmöglichkeiten auch an mangelnden Integrationschancen. Es gibt überall im Land viele Menschen, die sich gerne um die Integration von Zuwanderern kümmern. Jedoch sind z.B. viele Vereine genau mit dieser Arbeit überfordert, da die tägliche Vereinsarbeit bereits zeitintensiv genug ist. Hier müssen wir es schaffen zu einer Win-Win Situation zu kommen: Wir müssen im ländlichen Raum die Strukturen im Vereinsleben so stärken, dass Zuwanderer aus dem In- und Ausland dort heimisch werden können. Damit wird auch das Vereinsleben gestärkt und gleichzeitig die Integration gefördert.<br><br>Als zweiter Ansatzpunkt müssen wir die Betreuung der internationalen Studierenden im Land verbessern. Internationale Studierende, die in Sachsen-Anhalt ihren Abschluss machen, kennen vorwiegend die großen Unternehmen in Deutschland. Deswegen verlassen die meisten, die in Deutschland arbeiten wollen, unser Bundesland nach ihrem Studienabschluss wieder. Wir müssen es schaffen, dass die im Land vorherrschenden Kleinen und Mittleren Unternehmen attraktiver für unsere Studierenden im Land werden. Sie benötigen ebenso wie deutsche Studierende Unterstützung und Detailkenntnisse, um sich erfolgreich zu bewerben und ihre Chancen bei den „Hidden Champions“ des ländlichen Raum zu nutzen – und in Sachsen-Anhalt zu bleiben.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:54:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-5: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8243</link>
                        <author>Daniel Mouratidis</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8243</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 82:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Wir Grüne stehen für eine regionale Wirtschaft und Landwirtschaft, </strong>die im Einklang mit der Natur wirtschaftet und allen Menschen in der Region ein gutes Leben und gutes Wirtschaften ermöglicht.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grüne stärken die regionale Wirtschaft und Landwirtschaft.</ins> Damit junge, gut qualifizierte Arbeitssuchende nicht abwandern und Unternehmen in der Region genügend </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-8: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8233</link>
                        <author>Wolfgang Aldag, MdL, KV Halle und Dr. Reinhild Hugenroth, KV Wittenberg</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8233</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 62:</h4><div><p>Wege“ umsetzen. Statt Schulschließungen und viel zu langer Schulwege wollen wir Schulen ermöglichen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kleinere Klassen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grundschulverbünde</ins> einzurichten und die ganztägige Betreuung auszuweiten. So können auch kleine ländliche Schulen erhalten bleiben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung: Es ist nicht möglich innerhalb dieser Legislatur faktisch etwas anderes zu erreichen, als im Koalitionsvertrag festgeschrieben steht. Das geeinte Mittel um die Schließung von kleinen Grundschulen zu verhindern sind die Grundschulverbünde im Rahmen der Schulentwicklungsplanung. Die Schülerzahl darf an den einzelnen Standorten 40 Schülerinnen und Schüler nicht unterschreiten. Mit der Novelle des Schulgesetzes wird diese Vereinbarung umgesetzt. Grundschulverbünde mit kleinen Standorten sind dann im Zusammenhang mit der Schulentwicklungsplanung außerhalb von Ober- und Mittelzentren die Mittel, um Schulschließungen zu vermeiden. Im Zuge des Lehrermangels sind kleine Klassen zudem nicht realisierbar. Dafür fehlt das Personal.</p>
<p>Darüber hinaus konnte wir mit der SchulG Novelle einen weiteren großen Erfolg erzielen. Um das Ziel „kurze Beine, kurze Wege“ weitgehender umsetzen zu können, wird es eine Veränderung des § 41 im Schulgesetz geben. Zukünftig wird es dann möglich für Schulen ohne festgelegten Einzugsbereich, die sonst ein Losverfahren vornehmen, weitere Kriterien für die Auswahl der Schülerinnen und Schüler festzulegen. Unzumutbare Wege können so trotz Losverfahren verhindert werden.</p>
<p>Wolfgang Aldag, MdL, KV Halle und Dr. Reinhild Hugenroth, KV Wittenberg</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 14 Jun 2018 12:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-4: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8227</link>
                        <author>Sebastian Striegel (KV Saalekreis)</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8227</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 114 bis 115 einfügen:</h4><div><p>Träger des aktuellen Strukturwandels unterstützen. Zielsetzung ist hierbei eine lebendige Kommune der kurzen Wege.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Grüne Politik stärkt die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im ländlichen Raum. Deswegen unterstützen wir alle, die sich auch in ländlichen Regionen friedlich den Nazis entgegenstellen und verteidigen die Demokratie im ländlichen Raum. Wahlergebnisse für rechtsextreme Parteien sind in ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts höher als in beiden großen Städten. Überall in unserem Land stellt rechte Gewalt gegen Migrant*innen, nicht-rechte Jugendliche und alle anderen, die nicht ins Weltbild der Täter passen, ein großes Problem dar. Rechtsextreme Kader siedeln sich bevorzugt im ländlichen Raum an, um dort ungestört Geschäfte zu betreiben oder Siedlungsprojekte zu initiieren. Die Landespolitik ist aufgefordert, demokratische Vereinsarbeit und moderne Formen der Bürgerbeteiligung besser zu fördern.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 13:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-5-Ä-1 zu A-5-Neu: Jüdisches Erbe bewahren – Jüdische Gemeinden unterstützen – Antisemitismus bekämpfen </title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5467/amendment/8226</link>
                        <author>André Schlecht-Pesé, Cornelia Lüddemann, Ines Oehme,  	Marcus Geiger (alle KV Dessau-Roßlau)</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5467/amendment/8226</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15:</h4><div><p>sieben Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder Jüd*innen Sachsen-Anhalt ihr Zuhause nennen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Als</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei uns als</ins> Nachfahren der Täter*innen, der Wegschauenden und den Holocaust mit verschuldenden Bevölkerung herrscht ein Bewusstsein darüber, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 59 löschen:</h4><div><p>erleben, welcher bedeutender Teil der Kultur vernichtet wurde. Durch die Kultur wird der emotionale<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">r</del> Zugang zu dem Thema möglich, den es braucht, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 67 einfügen:</h4><div><p>nichtjüdischen Bildungsträgern und den Ausbau an Angeboten von Fort- und Weiterbildungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">insbesondere </ins>für Lehrer*innen, Polizist*innen, Jugendarbeiter*innen, Verwaltungsmitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen an Hochschulen und in den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 128 bis 129 einfügen:</h4><div><p>Traditionen und Gesetze innerhalb der für alle Bürger*innen des Landes geltenden gesetzlichen Rahmens, ihre Angelegenheiten selbstständig.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Zudem hatte aber die Jüdische Gemeinde zu Dessau K.d.ö.R. im Jahr 2015 von der Kurt-Weill-Gesellschaft e.V. einen Synagogen-Entwurf gestiftet bekommen, dessen verkleinerte Überarbeitung zur Realisierung vorgesehen ist. Während die Stadt Dessau-Roßlau mit der Überlassung des Baugrundstückes und einem Zuschuss von 100.000 Euro das Vorhaben fördert, ist vom Land bislang kein Beitrag vorgesehen.<br><br>Über die im Koalitionsvertrag festgehaltene Formulierung „Die Koalitionspartner bekennen sich zu dem Vorhaben, eine Synagoge zu errichten und unterstützen das Kuratorium in den entsprechenden Bemühungen.“ hinaus muss daher auch eine gleichwertige Behandlung der jüdischen Gemeinden dergestalt sichergestellt werden, dass sie im Falle des Neubaus angemessener Gotteshäuser eine Unterstützung des Landes erhalten. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt werden sich innerhalb der Landesregierung und im Landtag dafür einsetzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zur Dessauer Gemeinde siehe z.B.</p>
<p><a href="http://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/c-d/118-dessau-sachsen-anhalt">http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/c-d/118-dessau-sachsen-anhalt</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 13:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-6-Ä-1: Landwirtschaft neu erfinden!</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/Landwirtschaft_neu_erfinden-35730/8216</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/Landwirtschaft_neu_erfinden-35730/8216</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten uns nicht die Überheblichkeit leisten, die "Landwirtschaft neu erfinden" zu können. Allen, die sich seit Jahren hier engagieren (und die wir als Partner*innen brauchen) würden wir damit vor den Kopf stoßen. Gemeinsam können wir aber die "Landwirtschaft reformieren".</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 Jun 2018 11:54:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-3: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8215</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8215</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 114 bis 115 einfügen:</h4><div><p>Träger des aktuellen Strukturwandels unterstützen. Zielsetzung ist hierbei eine lebendige Kommune der kurzen Wege.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Um auf dem Lande kleinteilige Strukturen zu erhalten, auszubauen oder neu zu etablieren, fordern wir eine stärkere Förderung von Genossenschaften – sowohl bestehender Genossenschaften als auch von Neugründungen. Genossenschaften können wesentlich dazu beitragen, die Bindung an und das Engagement für ländliche Regionen zu stärken. Sie fördern die Gemeinschaft und eine nachhaltige Lebensweise und Ökonomie. Genossenschaften können in allen Lebensbereichen einen wichtigen Beitrag leisten – vom Wohnen über Produktion und Handel bis hin zu Kultur und sozialen Diensten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der vorliegende Antrag beschreibt - richtigerweise - wo wir im ländlichen Raum hin wollen, was unsere Ziele sind. Mit der Ergänzung soll ein weiteres Instrument zur Erreichung diser Ziele aufgezeigt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 Jun 2018 11:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-2: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8205</link>
                        <author>Sebastian Lüdecke</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8205</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 41 löschen:</h4><div><p>und mittleren Unternehmen zusammen denken. Wir erhalten die kleinen Schulen und sorgen überall für gute Bildung von Anfang an und lebenslang!<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Weitere Kürzungen an jeglicher sozialer Infrastruktur auf dem Land lehnen wir ab.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 73 einfügen:</h4><div><p>Neben den klassischen Nahverkehrsangeboten von Bus und Bahn wollen wir flexible<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, moderne</ins> und bedarfsgerechte Alternativen fördern – vom Anrufsammeltaxi über </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 78 einfügen:</h4><div><p>unterstützen und das Radfahren auch in ländlichen Räumen leichter, bequemer und sicherer machen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir sind der Überzeugung, dass es sich lohnt, in öffentliche Verkehrsmittel zu investieren. Initiativen für einen fahrscheinlosen steuerfinanzierten ÖPNV stehen wir offen gegenüber</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Jun 2018 22:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-Ä-1: Gesund und nachhaltig bauen und wohnen – Die Ökobilanz von Neubauten und Sanierungen in  Sachsen-Anhalt umfassend verbessern.</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/Gesund_und_nachhaltig_bauen_und_wohnen__Die_Oekobilanz_von_Neubauten_u-47743/8011</link>
                        <author>Jens Kiebjieß</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/Gesund_und_nachhaltig_bauen_und_wohnen__Die_Oekobilanz_von_Neubauten_u-47743/8011</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 13:</h4><div><p>Konventionelle Dämmstoffe sorgen für Müllberge. Zum Beispiel das Flammschutzmittel HBCD in Polystyrol-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dämmstoffen, das bis 2017 Verwendung fand, ist seit 2016 als „Sondermüll“ klassifiziert und entsprechend teuer zu entsorgen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dämmstoffenn.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Sachstand ist überholt. Seit dem Inkrafttreten einer neuen Verordnung am 01.08.2017 gilt der Baustoff wieder nicht mehr als Sondermüll.<br>
Mehr hier:<br>
<a href="https://www.bmu.de/meldung/langfristige-regeln-zur-entsorgung-hbcd-haltiger-abfaelle/">https://www.bmu.de/meldung/langfristige-regeln-zur-entsorgung-hbcd-haltiger-abfaelle/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 May 2018 08:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>A-1-Ä-1: Landleben braucht Lifestyle –  Grüne Strategien für lebenswerte ländliche Räume | LEITANTRAG</title>
                        <link>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8005</link>
                        <author>Christof Rupf</author>
                        <guid>https://lpt2018lsa.antragsgruen.de/lpt2018lsa/motion/5309/amendment/8005</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2142_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 110 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neuer Ansatz in der Denkmalpflege</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das ländliche Kulturerbe prägt die Einzigartigkeit des ländlichen Wohnumfelds und soll fester Bestandteil des „ländlichen Lifestyles“ werden. Zahlreiche Zeugnisse bäuerlichen Bauens aus vielen Jahrhunderten berichten vom Leben und Arbeiten früherer Generationen. Wir wollen eine unterstützende Zusammenarbeit von Denkmalbehörden und Eigentümer*innen, die zu einer höheren Anziehungskraft für den Erwerb und die Sanierung / Erhaltung von Denkmälern beiträgt. Dazu sollen im Land Modellprojekte entstehen, in denen über die Denkmalbehörden kostenlos Fachwissen und Bauberatung / Betreuung bereitgestellt wird. Es muss einen Lastenausgleich zwischen dem Ressourcenverbrauch von industriellem Bauen und individueller handwerklicher Bauerhaltung geben. Lokale fachkundige Wertschöpfung in der Denkmalerhaltung soll handwerklich interessierten Menschen neue Entwicklungsperspektiven eröffnen. Baumaterialrecycling schon die Umwelt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung:<br>
Denkmalschutz, der hauptsächlich auf der Basis von Restriktionen verfährt, wird in weiten Teilen der Bevölkerung spätestens dann abgelehnt, wenn es um das eigene Haus geht. Heute übliche und allerorten angebotene Materialien und Verfahren sind oft nicht kompatibel mit der vorgefunden Substanz und können unnötige Schäden verursachen. Auf der anderen Seite ist das Wissen um den Wohnwert, die baulichen Zusammenhänge und alten Handwerkstechniken in einer winzigen Nische abgelegt, die von einigen engagierten Fachleuten offengehalten wird. Nur breites Verständnis und Wertschätzung können das privat genutzte Kulturerbe retten. Die staatlichen Stellen sollen als Unterstützer und Partner mit den Eigentümer*innen gemeinsam Lösungen für ihre Wohnwünsche erarbeiten können und damit eine Trendwende in der Denkmalpolitik in Gang setzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 May 2018 16:45:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>